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Am Erker 63 erscheint im Juni 2012 zum Thema "in guter Gesellschaft" - Einsendungen bis zum 15. März sind willkommen, aber sie sollten gewisse Kriterien einhalten.
29. Januar: Im Erker-Shop gibt es ab sofort ein Probierpaket: drei verschiedene Hefte aus den Nummern 35 bis 61 zum Preis von nur zehn Euro (inklusive Porto). Lassen Sie sich überraschen!
21. Januar: Ein weiterer Schwung Interviews aus dem Archiv sind nun online, Gespräche aus den Jahren 1995-1999 mit John Berger, Ludwig Homann, Timm Ulrichs und F. K. Waechter.
20. Januar: Der neue Freundschafts-Erker 62 wurde am Freitag in München vorgestellt, wie stets im Lesecafé der Buchhandlung Kunst- und Textwerk im Westend. Es lasen Carola Gruber (Poetenladen), Martin Brinkmann (DVA), Thomas Glatz (Black Ink Verlag) und aus Salzburg zu Gast Johannes Witek (Chaotic Revelry Verlag). Dazu gibt es eine eigene Seite.
17. Januar: In der Münsterschen Zeitung wird Am Erker 62 besprochen: "Wie üblich im 'Erker' ist auch hier alles ganz schrecklich. Dabei aber sehr unterhaltsam."
13. Januar: Präsentations-Lesung der Nr. 62 mit Sabrina Janesch und Kerstin Mertenskötter, in der Stadtteilbücherei am Hansaplatz in Münster. Das Plakat zur Veranstaltung können Sie hier herunterladen. In den Westfälischen Nachrichten erschien ein Bericht darüber. Und es gibt eine eigene Seite zu der Veranstaltung.
Oktober: Michael Braun im Saarländischen Rundfunk (online unter poetenladen.de) über Am Erker Nr. 61: "Grenzüberschreitung – diese Devise eines modernen Willkürtheaters, die im Grunde eine Maxime der historischen Avantgardebewegungen ist, hat die Münsteraner Literaturzeitschrift 'Am Erker' in ihrer neuen Ausgabe näher inspiziert. (...) Ein großes Vergnügen bereitet Peter Bluts Text 'Lilz – eine Verkraftung', eine geniale Thomas-Bernhard-Parodie mit endlosen Wiederholungsschleifen, die unter anderem von einer skurrilen Entschlackungskur des Erzählers mit Ingeborg Bachmann handelt."
29. September: Unter literaturkritik.de schreibt Georg D. Henn über Am Erker Nr. 61 u.a.: "Es gibt tatsächlich Germanisten, die literarische Texte verfassen – und nicht zuletzt solche, welche fern des 'Brunnquells deutschen Geistes' arbeiten, um das Schlagwort der 'Interkulturalität' nicht nur als modische Phrase zu verstehen, sondern diese auch zu leben." |